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KMU verschenken Millionen


Die meisten KMU (Kleinere und mittlere Unternehmen) nehmen aus Unkenntnis und / oder Bequemlichkeit die Möglichkeit einer optimalen Devisenbewirtschaftung nicht wahr.

Während Kreditinstitute / Banken sich ins Fäustchen lachen und über die namhaften Zusatzeinnahmen freuen, verschenkt der Schweizer Mittelstand damit mehrere hundert Millionen Franken.

Während die viele Schweizer KMU auf eine optimale Devisenbewirtschaftung verzichten, zahlen sie im gleichen Atemzug auch noch hohe Spesen in Form einer breiten Wechselkursmarge an die Bank.

In Deutschland werben Banken sogar mit spesenfreien Devisentausch, was natürlich grober Unfug ist.

Denn auch, wenn keine Wechselgebühren anfallen, zahlt der Geldwechselnde bzw. das geldwechselnde Unternehmen enorm hohe Gebühren in Form der Marge zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs, in der Fachsprache auch Geld- und Briefkurs (engl. "bid" und "ask").

Zwischen den An- und dem Verkaufskursen, also den Kursen, zu welchen die Bank eine Währung ankauft und denen, zu denen sie eine Währung verkauft, wenn man sie bei der Bank beschaffen will, liegt die sog. Spanne (engl. "spread"), anders auch als Marge bezeichnet.

Mittelständische Unternehmen mit einem Devisenwechselvolumen von bis zu 250.000,-- Franken zahlen hier saftigste Spannen (Margen).

Hierbei gehen alljährlich Abermillionen verlustig.

Die meisten KMU sind sich dessen kaum bewußt oder sie nehmen diese versteckten Kosten in Form von Wechselkursspannen zwischen An- und Verkauf als Muß hin.

Denn viele mittelständische Unternehmen verfügen gar nicht über die nötige Kenntnis. Hierbei müßten sie dies gar nicht. Sie könnten sich ganz einfach Spezialisten bedienen.

So lassen sich Kosten im Devisenhandel einsparen.

Anbieter von Devisengeschäften:

SWAG - Schweizerische Wertpapierabrechnungsgesellschaft AG








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06.05.2017, 16:20
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