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Währungsrisiken


Wer etwa als Schweizer Bürger oder Bürger eines EU-Landes in den letzten Jahren Geldanlagen in US-Dollar getätigt hat, kann auch dann, wenn er auf die richtigen Geldanlagen gesetzt hat und z. B. ein gut laufendes Aktiendepot in US-Dollar aufgebaut hat, Einbußen erlitten haben, wenn er sich nicht gegen Währungsverluste abgesichert hat.

Auch, wenn sein Aktiendepot z. B. über zwanzig Prozent "vorne" ist und somit etwa die lezten Jahre gut gestiegen ist, kann es aus schweizer Sicht oder Sicht eines EU-Bürgers dennoch ein Minusgeschäft sein, denn der US-Dollar ist mehr als die oben angeführte Rendite gegenüber Euro und Schweizer Franken eingebrochen.

Wer Anlagen in Fremdwährungen tätigt, tut daher gut daran, Währungsrisiken zu berücksichtigen. (mehr dazu in der Rubrik "Absicherung gegen Währungsrisiken)

 

 

 

 

 

 

 

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06.05.2017, 16:20
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