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Hochpreisinsel umgehen

Identische Wintersportartikel kosten in der Schweiz zwischen 15% und 22% mehr als in den angrenzenden Ländern.

Bei den Kleidern beträgt der „Zuschlag Schweiz“ sogar bis zu 27%, bei den Schuhen bis zu 15% – dies zeigen drei neue Preiserhebungen, kritisiert der SKS in einer Mitteillung vom November 2013.

Umgehen kann man die Hochpreisinsel Schweiz gut, indem man im Internet bestellt im Ausland, wobei dies Zollrisiken mit sich bringen kann und hohe Lieferkosten.

Eine weitere Methode ist, daß man bei ausländischen Anbietern, welche auch in der Schweiz im Inland präsent sind, bestellt und die Preise vergleicht.

Die nachfolgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird laufend ergänzt.

Reifen

Für Reifen gibt es den Anbieter Tirendo.

Auf den erste Blick handelt es sich um einen reinrassigen inländischen Anbieter. Auch, wenn die AG in Zug sitzt und es eine CH-Telefonnummer hat mit Kundendienst, ist es aber eine Tochter eines deutschen Unternehmens (Berlin).

Einzelne Reifenmodelle zu vergleichen, z. B. vom teueren Qualitäts-Reifen der Marke Michelin, kann einige Schweizer Franken sparen.

 

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06.05.2017, 16:20
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